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    Schule braucht Wirtschaft.

    Wirtschaft braucht Schule.

     

     

     

    Der Studienkreis Schule & Wirtschaft Ostbelgien

     

     

     

     

     

     

  • Wirtschaft & Schule im Fokus

    Projekte, Ankündigungen und Events für den Bereich Schule und Wirtschaft in Ostbelgien

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    Königin-Paola-Preis mit neuer Ausrichtung

    Bewerbung bis Ende Januar 2024

    Seit 30 Jahren richtet sich der Königin-Paola-Preis an Lehrer für ihre pädagogischen Leistungen. In diesem Jahr hat die Königin-Paola-Stiftung beschlossen, sich in ihrem Projektaufruf auf einen Bereich zu konzentrieren und Projekte zu fördern und zu unterstützen, die darauf abzielen, die Ungleichheiten zwischen den Jugendlichen zu verringern und sich dafür einzusetzen, dass jeder von ihnen in Belgien die gleichen Chancen auf Erfolg und psychosoziale Entfaltung erhält.

     

    Der Königin-Paola-Preis 2023-2024, der auch der Deutschsprachigen Gemeinschaft offen steht, wird sich daher nicht mehr direkt an Schulen/Lehrer richten, sondern Projekte auszeichnen, die von Vereinigungen oder Organisationen durchgeführt werden und die Integration und Ausbildung von benachteiligten Jugendlichen im Alter von 3 bis 25 Jahren verbessern sollen.

     

    Diese Projekte können in Zusammenarbeit mit Schulen durchgeführt werden. Somit steht in diesem Jahr allen Vereinigungen und Organisationen eine Teilnahme offen, die in diesem Bereich tätig sind, wie Jugendverbände, Eltern-Lehrer-Vereinigungen oder lokale Akteure. Interessierte Organisationen können sich auf der Website der Stiftung www.sk-fr-paola.be/de informieren und Bewerbungsunterlagen einreichen. Die Frist endet am 31. Januar 2024. Die Preisverleihung findet am 12. Juni 2024 statt.

     

    Hier gibt's die Infos >

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    SPEED-AIX

    Das AZUBI-SPEED-DATING

    Du suchst einen Ausbildungsplatz für 2023 oder 2024? Du möchtest mit vielen Unter¬nehmen Kontakt aufnehmen und Dich persönlich präsentieren?

    Dann komm zum Azubi-Speed-Dating der IHK Aachen und der Agentur für Arbeit Aachen-Düren, der Agentur für Arbeit Euskirchen und dem Kreis Euskirchen.

     

    Hier gibt's die Infos >

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    Gemeinsam mehr bewegen

    Der Bürgerfonds der König-Baudouin-Stiftung

    Not sehen und handeln -dies ist, was Mitmenschlichkeit ausmacht. Menschen sind im Laufe ihres Lebens immer wieder auf Hilfe angewiesen - ganz besonders in Krisen und ausweglosen Situationen. Wer Solidarität lebt und danach handelt, verändert nicht nur das Leben eines Menschen, er bewegt weit mehr.

     

    Hier gibt's die Infos >

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  • „Sonntag der Chemie und Kunststoffe“

    Eine Aktion des Studienkreises Schule und Wirtschaft Ostbelgien

    Sonntag, den 19. Mai 2019 bei NMC

    Ein Informationstag rund um ZUKUNFT Chemie für die ganze Familie

    Am Sonntag, den 19. Mai lud der Studienkreis Schule und Wirtschaft zu einem weiteren Informationstag rund um die spannende Welt der Wissenschaften ein. Diesmal geht es um Arbeit, Ausbildungen, Berufe und Studien rund um den immer wichtiger werdenden Wirtschaftssektor der Chemie und Kunststoffe. 21 Schulen, Hochschulen, Universitäten und Betriebe aus der Region, die Feuerwehr und das rote Kreuz - sie alle haben Mitarbeiter geschickt, die gerne Auskunft über ihre spannenden und herausfordernden Berufe geben. Denn sie alle haben in vielfältiger Weise mit Chemie zu tun.

     

    Vier Trucks, vollgepackt mit Informationen und Experimenten zum Staunen und Selbermachen, warten auf die Besucher. Interessante Einblicke in ihren Berufsalltag geben Vortragsredner aus lokalen Firmen.

     

    Infos zu ähnlichen Veranstaltungen am gleichen Wochenende

    Drei Fragen an...

    Hier finden Sie interessante Kurzinterviews mit Menschen, die sich für einen Beruf in der Chemie- und Kunststoffbranche entschieden haben.

     

    Prof. Dr. Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen 

    Julien Heinen, Produktionsfachkraft, Auszubildender bei ASRO Clean

    Julie Marchais, Forschungsingenieurin und Jenny Barth, Labortechnikerin bei nmc

  • Die Chemieshow der Compagnie Al Kymia

    Es schäumt, spritzt und blubbert

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    Compagnie Al Kymia

    Feurige Chemieshow garantiert Spaß für Groß und Klein

    Am Sonntag der Chemie gibt es neben ganz vielen Informationen und Experimenten zum Anfassen auch ein ein tolles Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie.

     

    Das Organisationsteam hat nach dem großen Erfolg des letzten Besuchs erneut die verrückte Truppe von Al Kymia eingeladen.

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    Es schäumt, es spritzt und es blubbert während 45 Minuten, wenn uns die Alchimisten auf eine Reise in die Vergangenheit mitnehmen.

     

    Je nach Wetterlage um 11. 30 Uhr und um 15.00 Uhr lässt es Al Kymia im Hof vor dem Hauptgebäude bei NMC so richtig krachen!

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  • „Zukunft Metall“

    Eine Aktion des Studienkreises Schule und Wirtschaft Ostbelgien

    Sonntag, den 22. Mai 2022 bei Karl Hugo AG

    Die KARL HUGO AG und der Studienkreis Schule & Wirtschaft setzen sich dafür ein, die Sicherheit und Gesundheit aller Gäste, aller Aussteller und aller Mitarbeiter zu jeder Zeit zu gewährleisten. Die Auflagen der föderalen Regierung, des nationalen Sicherheitsrates sowie die aktuellen Empfehlungen der Experten zum Umgang mit dem Coronavirus, haben uns zu der Entscheidung veranlasst, den Aktionstag vom 17. Mai 2020 auf den 22. Mai 2022 zu verlegen. Wir haben aus Verantwortungsbewusstsein gegenüber allen Ausstellern, allen Mitarbeitern, allen freiwilligen Helfern und der Gesellschaft gehandelt.

  • Die Firma KARL HUGO begrüßte ZUKUNFT METALL 2022 in ihren Räumlichkeiten.

    Am Sonntag, den 22. Mai 2022 lud der Studienkreis Schule & Wirtschaft zu einem weiteren Informationstag rund um die spannende Welt der Metallbranche ein. Dieser Tag bringt an einem Ort alle Bildungswege und Unternehmen der Metallbranche der Region zusammen. Drei Trucks, vollgepackt mit Informationen und Experimenten zum Staunen und Selbermachen, warten auf die Besucher.
     
    (Video by Kamera Team)
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  • Zeig wer du bist!

    Eine Aktion des Studienkreises Schule und Wirtschaft Ostbelgien

    Das Projekt zur Optimierung deiner Bewerbungsgespräche

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    Ein Bewerbungsgespräch für Schülerinnen und Schüler unter realen Bedingungen

     

    "Wir bekommen nicht die Chance, viele Dinge zu tun und jedes davon sollte exzellent sein. Denn das ist unser Leben."
    Steve Jobs, Apple Gründer

     

    Maria-Goretti-Schule: Das erste Mal … zum Vorstellungsgespräch
    „Zeig, wer du bist“ 2023 in St. Vith

     

    Dass es für den ersten Eindruck keine zweite Chance gibt, dass Motivation die Voraussetzung für Erfolg ist und dass es darauf ankommt, sich von anderen Kandidaten abzuheben, das und noch vieles mehr lernten am Freitag, 12. Mai 2023, 10 Abiturienten im Rahmen des Projektes „Zeig, wer du bist!“.

    Zum ersten Mal organisierte die Maria-Goretti-Schule gemeinsam mit den Unternehmen New Laser / Huppertz AG und dem Studienkreis „Schule & Wirtschaft“ die Aktion, bei der die Schüler auf namhafte Vertreter aus der hiesigen Wirtschaft treffen und unter Realbedingungen fiktive Bewerbungsgespräche führen. Das Projekt „Zeig, wer du bist“ wurde in den Räumlichkeiten der Unternehmen New Laser und Huppertz AG in der St. Vither Industriezone durchgeführt.

    Vorab lernen die Schüler im Praktikumunterrichtes und bei einem externen Coaching möglichst überzeugende Bewerbungsschreiben und ansprechende Lebensläufe zu erstellen. Seit der ersten Ausgabe im Schuljahr 2012-2013 in der Eupener Industriezone erfreut sich diese praxisnahe Aktion stets wachsender Beliebtheit.

     

    Die Organisatoren sind fest davon überzeugt, dass die Jugendlichen durch dieses Projekt wertvolle Kompetenzen erwerben und nachhaltige Erfahrungen vor allem für ihr späteres Berufsleben sammeln. „Lernen fürs Leben“, das wird wohl auch im kommenden Jahr wieder das Motto sein, wenn es heißt: „Zeig, wer du bist!“

     

  • Junge Unternehmen

    Klein aber fein

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    Das Mini-Unternehmen der PDS "Zum Moses" ist Unternehmen des Jahres 2018

     

    Das Prinzip der Jungen Unternehmen, auch Miniunternehmen genannt, basiert auf der Gründung einer Firma, die von Sekundarschülern der Oberstufe gebildet wird und die ihren Betrieb während eines Jahres aufnimmt.

     

    Mit einer eigenen Geschäftsidee wird eine eigene Aktiengesellschaft gegründet. Die Anteilscheine (fünf Euro) werden normalerweise an Eltern und Verwandte verkauft. Mit dem Startkapital können die Jugendlichen dann ihr Unternehmen führen. Innerhalb der »Firmen« gibt es wie in der Realität Arbeiter und verschiedene Direktoren, deren Zuständigkeitsbereiche von der Produktionsüberwachung über Mitarbeiterbetreuung bis hin zu den Finanzen reichen. Ein Generaldirektor bildet den Kopf des Unternehmens und ist Repräsentant nach außen.

     

    Solche Projekte finden in Schulen in ganz Belgien statt, unter Regie der »Jeunes Entreprises«. Diese Organisation betreut die kleinen Firmen und übernimmt die Rolle des Staates. Das heißt, dass Sozialabgaben und Steuern an diese Vereinigung gezahlt werden. Im Gegenzug erhalten die Miniunternehmen dafür Unterstützung in Form von Dokumentationen über die Zuständigkeitsbereiche der Direktoren sowie Vordrucke von Aktienzertifikaten, die das Startkapital des Unternehmens bilden. Das Ziel des Projektes ist es, den Schülern einen praktischen Eindruck der Berufswelt und der Funktionsweise eines Betriebes zu vermitteln.

     

    Die Zahlung von Löhnen und Steuern gehört dabei ebenso zum Alltag wie ständige Meetings und das Erstellen von Bilanzen. Während des Projektes werden sie von ihrem Fachlehrer und einem Betreuer der Vereinigung »Jeunes Entreprises« unterstützt. Das von den Schülern gegründete Mini-Unternehmen soll ein Jahr lang existieren. Danach werden die erwirtschafteten Gewinne an die Aktienbesitzer ausbezahlt.

    (Quelle: Grenz-Echo vom 31. Mai 2007)

     

    Mehr Infos unter www.lesjeunesentreprises.be | Handbuch | Formulare und Ressourcenblätter

  • Der Plakatwettbewerb des Studienkreises Schule und Wirtschaft Ostbelgien

    Kreativität fördern

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    Die Siegerplakate für die beiden Zukunftstage 2018

     

    Um die erfolgreiche Aktion „Zukunft Medien“ aus dem Jahr 2012 nachhaltig fortzuführen, organisiert der Studienkreis Schule & Wirtschaft V.o.G. jährlich einen Plakatwettbewerb. Dieser richtet sich an die Kunst-, Kommunikations- und Medienklassen aller Sekundarschulen und Zentren für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes in der DG.

  • Technikid's® by TECHNIFUTUR

    Das Erlebnis für Kids

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    Was ist Technikid’s?

     

    Eine originelle und spielerische Aktivität, um mit Schülern des 5. oder 6. Primarschuljahres aktiv technische und wissenschaftliche Berufe zu entdecken. Während eines spannenden Schultages wird das Kompetenzzentrum "Technifutur" in Seraing besucht. Die verschiedenen Werkstätten werden besichtigt und es kann auch selber Hand angelegt werden. Zusätzlich steht der Bau und die Programmierung eines Lego-Roboters auf dem Programm. Dieser Tag ist kostenfrei.

     

    Wie ist der Ablauf?

     

    Ein Tag, zwei Aktivitäten:

    • Aufbau und Programmierung eines Roboters (LEGO NXT)
    • Entdeckung der heutigen Techniken, deren zukünftige Entwicklung und der damit verbundenen Berufe

    Wer kann teilnehmen?

    • Technikid's-Schultag : Schüler des 5. oder 6. Primarschuljahres
    • Aktiver Elternabend : Eltern
    • Pädagogische Tagung : Lehrer
    • Spezielle Informationsversammlung : Lehrer der 1. Stufe Sekundarunterricht

    Was soll es bringen?

    • Technische und wissenschaftliche Berufe kennenlernen
    • Den Kindern zukünftige Berufe näher bringen
    • Vorgefassten Meinungen entgegen treten
    • Eltern und Lehrpersonen informieren
    • Talente entdecken

    Die Anzahl der Termine pro Schuljahr ist begrenzt.

     

    Ansprechpartner für weitere Informationen sind Frédéric-C. Bourseaux und Erwin Heeren.

    E-Mail: info@schulewirtschaft.be | Tel. + 32 87 597212

     

    Mehr Infos unter www.technifutur.be

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  • Praktika

    Möglichkeiten zur Erkundung der Berufs- und Arbeitswelt in Ostbelgien

    Die Berufswahl - ein kontinuierlicher Prozess

    Die Berufswahl ist ein lebenslanger, kontinuierlicher Prozess und Bestandteil des lebenslangen Lernens. Gerade der Kontakt des Schülers bzw. des Jugendlichen mit der Berufs- und Arbeitswelt fördert dies. Es genügt nicht, dass die Berufs- und Arbeitswelt nur „vermittelt“, bzw. aus „2. Hand“ erlebet werden, sie müssen auch erfahrbar werden.

     

    Das gilt nicht nur für Schüler, die in unterschiedlichen Organisationsformen im Rahmen von Praktika und Betriebserkundungen fachliche oder überfachliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, sondern auch für Lehrer. Diese erhalten durch Lehrerbetriebspraktika sinnvolle Anregungen für den Unterricht, auf die sie die Schüler im Unterricht bestmöglich vorbereiten. Viele Betriebe öffnen sich bereits jetzt, um sowohl Jugendliche als auch Lehrer zu empfangen, um ihnen einen Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt vor Ort zu gewähren.

     

    Die Arbeitsgruppe des Studienkreises Schule und Wirtschaft legt mit unten angeführtem Dokument eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten vor, die für Schüler und Lehrer existieren, um mit der Betriebs- und Arbeitswelt in Kontakt zu treten. Ziel dieses Leitfadens ist einerseits, der Schule und dem Einzellehrer, andererseits dem Betrieb und Unternehmen Hilfestellung zu leisten, diese Kontakte bestmöglich zu organisieren.

    Der gesamte Leitfaden soll idealerweise als Ausgangspunkt einer ständigen Weiterentwicklung im Bereich Berufs- und Arbeitswelterkundung dienen. Der Aufbau dieses Dokuments umfasst im Teil I die Definition der Begriffe Berufserkundung, Betriebserkundung und Praktika. Im Teil II werden diesbezügliche Beispiele näher erläutert, die in der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) schon Anwendung finden.

    Übersicht

    Zur besseren Übersicht wurde die folgende Aufteilung vorgenommen:

    Mitwirkende

    An diesem Projekt haben mitgewirkt:

    • Franz-Joseph Aretz, RSI
    • Patrick Bonni, IAWM
    • FC Bourseaux, Kabelwerk Eupen
    • Monika Colles, MG
    • Ruth De Sy, Ministerium der DG
    • Verena Greten, Ministerium der DG
    • Erwin Heeren, Arbeitsamt der DG
    • Volker Klinges, IHK und AAV
    • René Murges, TI
    • Miguel Pelegrin, IAWM
    • Denise Rennertz, ZFP
    • Gisela Stoffels, BIB
    • Guido Theissen, RSI
    • Liliane Thomas, RSI

    Das Praktikum im Unternehmen - Ein Leitfaden der FRMBW asbl

    Dieser Praktikums-Leitfaden hat zum Ziel, dem Unternehmen den praktischen Ablauf, die Integration von Praktikanten sowie die Durchführung von Praktika zu erleichtern. Dem Unternehmens-Praktikum wird in der Unternehmerwelt bei den politischen Entscheidern, im Unterrichtswesen und in der Ausbildung eine größere Aufmerksamkeit gewidmet.

     

    Hier geht's zum Praktikums-Leitfaden >

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  • Der Studienkreis Schule & Wirtschaft der Deutschsprachigen Gemeinschaft

    Schule braucht Wirtschaft. Wirtschaft braucht Schule.

    Kooperation Schule & Wirtschaft

    Schule braucht Wirtschaft – Wirtschaft braucht Schule

    Aufgaben und Ziele

    Der Studienkreis Schule & Wirtschaft ist ein Zusammenschluss von engagierten Vertretern aus Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen, Unternehmen, öffentlichen und privaten Einrichtungen und Organisationen, Verbänden und Privatpersonen, deren Hauptziel die Förderung der freiwilligen Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft ist.

     

    Erreichen möchte der Studienkreis dies durch

    • das Fördern des gegenseitigen Verständnisses zwischen Schule und Wirtschaft;
    • das Ermöglichen eines kontinuierlichen Informationsaustausches;
    • die Intensivierung der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft durch praktische AktivitätenDer Studienkreis bietet für diese Zielsetzungen einen Rahmen und steht interessierten Vertretern aller Einrichtungen und aller Wirtschaftszweige offen. Die Teilnehmer werden im Studienkreis zu Kooperationspartnern, die ihre Interessen gleichberechtigt vertreten und auf der Basis partnerschaftlicher Begegnung realisieren können.
       

    Der Studienkreis Schule & Wirtschaft steht an der Nahtstelle zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem.

     

    In unserem Alltag treten immer komplexere Sachverhalte auf, sei es bei der Berufswahl, im täglichen Ablauf, beim Einkauf, bei Vertragsabschlüssen oder Behördengängen. Daher ist es eine wichtige Aufgabe, junge Menschen in unserer Gesellschaft vorzubereiten, eigenverantwortlich und verantwortungsbewusst ihre Rechte und Pflichten, u.a. im Wirtschaftsleben wahrzunehmen.

     

    Tipps und Hilfen, wie die Kooperation von Schule & Wirtschaft erfolgreich gestaltet werden kann, sowie Initiativen, die Bildungsträger und Unternehmen bei der Anbahnung von Kooperationen unterstützen, sammelt der Studienkreis Schule & Wirtschaft.

  • Kontakt

    Studienkreis Schule & Wirtschaft Ostbelgien

     

    c/o FC Bourseaux, Präsident a.I.

     

    Postanschrift:

    Malmedyer Str. 9

    4700 Eupen

     

    Tel.: + 32 (0)87 59 72 12

    Fax: + 32 (0)87 59 71 04

    E-Mail: info@schulewirtschaft.be

     

     

    Sozialsitz:

    Hütte 79 Bk. 18

    4700 Eupen

     

    Unternehmensnummer: 864.182.106

    Gerichtsbezirk Eupen

  • Archiv

    Einige Veranstaltungen und Events der letzten Jahre

    Besuch des Industriegebietes CHEMELOT und der Firma SABIC in Geleen (NL) 

    In Europa ist die Firma SABIC einer der wichtigsten Kunststoffhersteller, der sich mit chemischen und innovativen Entwicklungen befasst und 6.000 Personen beschäftigt. Neben der Niederlassung in den Niederlanden, in Bergen-op-Zoom, ist das Hauptbüro in Sittard angesiedelt. An verschiedenen Herstellungsorten befinden sich auch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, u.a. in den Niederlanden, in Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich, Belgien und Spanien.

    ZUKUNFT E ... wie Elektrik, Elektronik, Energie

    Seit einigen Jahren organisiert der Studienkreis Schule & Wirtschaft Aktionstage, um bestimmten Branchen die Möglichkeit zu geben, sich der breiten Öffentlichkeit, aber vor allem Jugendlichen und ihren Eltern als eine attraktive Studien-, Ausbildungs- und Berufswahl zu präsentieren. Der Schwerpunkt wird dabei auf die MINTH-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik und Handwerk) gelegt. Die bisherigen Aktionstage zu Chemie bzw. Metall und Medien, ermöglichten es jeweils mehreren hundert Jugendlichen und Eltern, sich zu informieren.

    Lebensmittelberufe - Vielfalt, die man schmeckt!

    Wusstest du, dass der Lebensmittel- und Getränkesektor in Belgien der größte industrielle Arbeitgeber mit 96.700 Beschäftigten oder 17,6 % der Stellen in der Industrie ist? Die Berufsmöglichkeiten sind zahlreich und vielseitig: vom Landwirt bis zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandel, vom Bäcker bis zum Lebensmittelchemiker. Gearbeitet wird in kleinen Handwerks- und Gastronomiebetrieben bis hin zu Großunternehmen. So vielfältig wie die Berufe, sind auch die Ausbildungsmöglichkeiten.

     

    Wenn dich ein Job interessiert, stehen natürlich viele Fragen im Raum. Welche Ausbildung, welches Studium ist nötig? Wie realistisch ist mein Berufswunsch? Schätze ich meine Fähigkeiten richtig ein? Wie steht es um die beruflichen Perspektiven, meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Die DG lud ein die Molkerei Walhorn oder Ortis und das Ausbildungszentrum Formalim zu besichtigen.

    Interview mit TI-Werkstattleiter René Murges

    Das falsche Bild vom technischen Beruf beginnt bei den Eltern. Die Wirtschaft in Ostbelgien sucht händeringend nach Fachkräften. Der Mangel an qualifiziertem Nachwuchs nimmt vielfach alarmierende Züge an. Zuletzt absolvierten fünfundzwanzig Schüler ihr technisches Abitur am Technischen Institut der Bischöflichen Schule St. Vith, was einen Schnitt von nur drei Schülern pro Abteilung (Fachrichtung) ergibt. Die Infrastruktur im TI kann sich sehen lassen. Das Problem liegt aber darin, dass nur wenige Schüler z. B. ein Abitur in Elektronik machen. Das gibt zu denken. Die Industrie sucht Facharbeiter, die Technische Schule sucht junge Leute.

    Wir befragten den Werkstattleiter der bedeutendsten technischen Lehranstalt in der Eifel, dem Technischen Institut von Sankt Vith. René Murges war acht Jahre lang KFZ-Elektriklehrer und leitet seit einem Jahr die Werkstätten. Der 36-jährige Pädagoge stammt aus Berterath und erhielt sein Mittelschuldiplom am Bischöflichen St. Marien-Institut in Büllingen. „Ich wollte danach sofort in die Lehre gehen, aber meine Lehrer drängten mich, zunächst das Abitur zu machen.“ Trotzdem absolvierte er eine Lehre als Automechaniker und war anschließend vier Jahre lang als Rennmechaniker in Hasenvenn beschäftigt. Nach einer fast einjährigen Ausbildung in Grace-Hollogne in „Mécanique en performance“ machte er seinen Meister in Autoelektrik und arbeitete in einer Werkstatt in Recht. Danach gab er Meisterkurse beim Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes (ZAWM). So gelangte er schließlich als Lehrer an die Bischöfliche Schule St. Vith und erhielt im Jahr 2000 seine Lehrbefähigung.

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    Schule braucht Wirtschaft.

    Wirtschaft braucht Schule.

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