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    Schule braucht Wirtschaft.

    Wirtschaft braucht Schule.

     

     

     

     

     

     

  • Im Fokus

    Projekte, Ankündigungen und Events

    Fonds für solidarisches Leben Ostbelgien

    Der neue Fonds der König-Baudouin-Stiftung

    Wir sind alle von der COVID-19-Epidemie betroffen. In der gegenwärtigen Gesundheitskrise hat die König-Baudouin-Stiftung einen „Fonds für solidarisches Leben Ostbelgien“ eingerichtet. Ziel ist, schnell und effizient zu helfen. In diesen Fonds können sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen spenden, diese Mittel werden für Initiativen der Krankenhäuser

     

    Hier gibt's die Infos >

    Die VDE Schulinitiative zu Besuch im Königlichen Athenäum Eupen

    Auf Initiative des Studienkreises Schule & Wirtschaft


    Die VDE Schulinitiative war am 9. und 10. Dezember 2019 im Königlichen Athenäum Eupen zu Gast. Der Besuch kam auf Initiative des Studienkreises Schule & Wirtschaft zustande.
    Die VDE Schulinitiative besteht aus Studenten und Studentinnen, die es als ihre Aufgabe sehen, den Nachwuchs für die Technik zu begeistern. Gleich 176 Schüler und Schülerinnen des Königlichen Athenäum Eupen durften während einer Doppelstunde einen Einblick in die Elektrotechnik bekommen. Es gab dabei nicht nur einen informativen Teil, sondern die Schülerinnen und Schüler durften während des praktischen Teils selber Hand anlegen und ihre eigene kleine Schaltung löten.

    Projektaufruf FOCUS ERDE 2019-2020

    Preis Focus Erde

    Der Preis Focus Erde ist ein Wettbewerb für die Schüler des beruflich-technischen Unterrichts in Sekundarschulen und in der Lehrlingsausbildung.

     

    Einschreibungen bis zum 30. April 2020

     

    Hier gibt's die Infos >

    Slogan-Wettbewerb

    Tag der deutschen Sprache in der Wallonie

    Machen Sie mit und schicken Sie Ihren Slogan für das offizielle Logo des "Tages der deutschen Sprache in der Wallonie 2020"!

     

    Hier gibt's die Infos >

  • „Zukunft Metall“

    Sonntag, den 23. Mai 2021 bei Karl Hugo AG

    Die KARL HUGO AG und der Studienkreis Schule & Wirtschaft setzen sich dafür ein, die Sicherheit und Gesundheit aller Gäste, aller Aussteller und aller Mitarbeiter zu jeder Zeit zu gewährleisten. Die Auflagen der föderalen Regierung, des nationalen Sicherheitsrates sowie die aktuellen Empfehlungen der Experten zum Umgang mit dem Coronavirus, haben uns zu der Entscheidung veranlasst, den Aktionstag vom 17. Mai 2020 auf den 23. Mai 2021 zu verlegen. Wir haben aus Verantwortungsbewusstsein gegenüber allen Ausstellern, allen Mitarbeitern, allen freiwilligen Helfern und der Gesellschaft gehandelt.


     

    Ein Informationstag rund um ZUKUNFT METALL für die ganze Familie

    Die Firma KARL HUGO begrüßt ZUKUNFT METALL 2020 am 23. Mai 2021 von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr in ihren Räumlichkeiten.

     

    Am Sonntag, den 23. Mai 2021 lädt der Studienkreis Schule & Wirtschaft zu einem weiteren Informationstag rund um die spannende Welt der Metallbranche ein. Dieser Tag bringt an einem Ort alle Bildungswege und Unternehmen der Metallbranche der Region zusammen. Drei Trucks, vollgepackt mit Informationen und Experimenten zum Staunen und Selbermachen, warten auf die Besucher.
     

    Interessiert Sie dieser Sektor, der sich an der Spitze der Technologie befindet ?
     

    Dann kommen Sie und entdecken Sie die Werkstätten von KARL HUGO und sehen Sie mehr als 40 Aussteller aus diesem Sektor.

    Der Eintritt ist kostenlos - schreiben Sie das Datum gleich in Ihren Terminkalender!

    Aussteller

    Unternehmen

    ACM AG | AIS Construct PGmbH | Arbeitsamt der DG | ATS RAUW | CAPAUL AG | D.M.P.I. Sa | DETEM | ETS MECABRIDE | Faymonville AG | Feka | Genten Machines sprl | H. Heck + Sohn AG | H.P. LINDEN | HUPPERTZ AG | Industrie- und Handelskammer Aachen | Kabelwerk Eupen AG | KARL HUGO AG | Maschinenbau Peters GmbH | METALL.BE pgmbh (melabel) | Mockel SA | Mustad Belgium SA | NMC | PJK PRECISION MECHANICS | SAVIMETAL AG | Stantool GenmbH | STR Schweißtechnik Rotheudt | TEMEKA GmbH
     

    Schulen , Hochschulen, Universitäten, Beratung
    HELMo - Gramme | HENALLUX - SERAING | IAWM | Institut Notre Dame Malmedy | RSI Eupen | SIEP | Technifutur | Technisches Institut | ZAWM Eupen | ZAWM St. Vith

     

    Info-Trucks (auf dem Außengelände)

    aero | race lab | Techni Truck | XperiLAB | Plastimobile

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  • Zeig wer du bist!

    Das Projekt zur Optimierung deiner Bewerbungsgespräche

    Ein Bewerbungsgespräch für Schüler unter realen Bedingungen

     

    "Wir bekommen nicht die Chance, viele Dinge zu tun und jedes davon sollte exzellent sein. Denn das ist unser Leben."

    Steve Jobs, Apple Gründer

     

    Teilnehmerrekord bei „Zeig, wer du bist!“

     

    Dass es für den ersten Eindruck keine zweite Chance gibt, dass Motivation die Voraussetzung für Erfolg ist und dass es darauf ankommt, sich von anderen Kandidaten abzuheben, das und noch vieles mehr lernten am Freitag, 14. Februar, 28 Abiturienten im Rahmen des Projektes „Zeig, wer du bist!“. Bereits zum achten Mal organisierte das Kgl. Athenäum Eugen (KAE) gemeinsam mit dem Studienkreis „Schule & Wirtschaft“ die Aktion, bei der die Schüler auf namhafte Vertreter aus der hiesigen Wirtschaft treffen und unter Realbedingungen fiktive Bewerbungsgespräche führen.

     

    Vorab lernen die Schüler im Deutschunterricht, möglichst überzeugende Bewerbungsschreiben und ansprechende Lebensläufe zu erstellen. Außerdem referiert Motivationscoach Harald Mathie über die Bedeutung von Ausstrahlung und Begeisterung und gibt wertvolle Tipps und Tricks für ein sicheres Auftreten.

     

    Interessierte Schüler nehmen anschließend an einer Betriebsbesichtigung teil, bevor sie sich um eine fiktive Stelle ihrer Wahl bewerben können. Seit der ersten Ausgabe im Schuljahr 2012-2013 erfreut sich diese praxisnahe Aktion stets wachsender Beliebtheit. Mit insgesamt 28 Teilnehmern brach die diesjährige Ausgabe alle Rekorde. Die Räumlichkeiten der Unternehmen Blycolin und Polytex in der Eupener Industriezone platzten aus allen Nähten.

    Die Organisatoren sind fest davon überzeugt, dass die Jugendlichen durch dieses Projekt wertvolle Kompetenzen erwerben und nachhaltige Erfahrungen vor allem für ihr späteres Berufsleben sammeln. „Lernen fürs Leben“, das wird wohl auch im kommenden Jahr wieder das Motto sein, wenn es heißt: „Zeig, wer du bist!“

  • Junge Unternehmen

    Klein aber fein

    Das Mini-Unternehmen der PDS "Zum Moses" ist Unternehmen des Jahres 2018

     

    Das Prinzip der Jungen Unternehmen, auch Miniunternehmen genannt, basiert auf der Gründung einer Firma, die von Sekundarschülern der Oberstufe gebildet wird und die ihren Betrieb während eines Jahres aufnimmt.

     

    Mit einer eigenen Geschäftsidee wird eine eigene Aktiengesellschaft gegründet. Die Anteilscheine (fünf Euro) werden normalerweise an Eltern und Verwandte verkauft. Mit dem Startkapital können die Jugendlichen dann ihr Unternehmen führen. Innerhalb der »Firmen« gibt es wie in der Realität Arbeiter und verschiedene Direktoren, deren Zuständigkeitsbereiche von der Produktionsüberwachung über Mitarbeiterbetreuung bis hin zu den Finanzen reichen. Ein Generaldirektor bildet den Kopf des Unternehmens und ist Repräsentant nach außen.

     

    Solche Projekte finden in Schulen in ganz Belgien statt, unter Regie der »Jeunes Entreprises«. Diese Organisation betreut die kleinen Firmen und übernimmt die Rolle des Staates. Das heißt, dass Sozialabgaben und Steuern an diese Vereinigung gezahlt werden. Im Gegenzug erhalten die Miniunternehmen dafür Unterstützung in Form von Dokumentationen über die Zuständigkeitsbereiche der Direktoren sowie Vordrucke von Aktienzertifikaten, die das Startkapital des Unternehmens bilden. Das Ziel des Projektes ist es, den Schülern einen praktischen Eindruck der Berufswelt und der Funktionsweise eines Betriebes zu vermitteln.

     

    Die Zahlung von Löhnen und Steuern gehört dabei ebenso zum Alltag wie ständige Meetings und das Erstellen von Bilanzen. Während des Projektes werden sie von ihrem Fachlehrer und einem Betreuer der Vereinigung »Jeunes Entreprises« unterstützt. Das von den Schülern gegründete Mini-Unternehmen soll ein Jahr lang existieren. Danach werden die erwirtschafteten Gewinne an die Aktienbesitzer ausbezahlt.

    (Quelle: Grenz-Echo vom 31. Mai 2007)

     

    Mehr Infos unter www.lesjeunesentreprises.be | Handbuch | Formulare und Ressourcenblätter

  • Der Plakatwettbewerb

    Kreativität fördern

    Die Siegerplakate für die beiden Zukunftstage 2018

     

    Um die erfolgreiche Aktion „Zukunft Medien“ aus dem Jahr 2012 nachhaltig fortzuführen, organisiert der Studienkreis Schule & Wirtschaft V.o.G. jährlich einen Plakatwettbewerb. Dieser richtet sich an die Kunst-, Kommunikations- und Medienklassen aller Sekundarschulen und Zentren für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes in der DG.

  • Technikid's® by TECHNIFUTUR

    Das Erlebnis für Kids

     

    Was ist Technikid’s?

     

    Eine originelle und spielerische Aktivität, um mit Schülern des 5. oder 6. Primarschuljahres aktiv technische und wissenschaftliche Berufe zu entdecken. Während eines spannenden Schultages wird das Kompetenzzentrum "Technifutur" in Seraing besucht. Die verschiedenen Werkstätten werden besichtigt und es kann auch selber Hand angelegt werden. Zusätzlich steht der Bau und die Programmierung eines Lego-Roboters auf dem Programm. Dieser Tag ist kostenfrei.

     

    Wie ist der Ablauf?

     

    Ein Tag, zwei Aktivitäten:

    • Aufbau und Programmierung eines Roboters (LEGO NXT)
    • Entdeckung der heutigen Techniken, deren zukünftige Entwicklung und der damit verbundenen Berufe

    Wer kann teilnehmen?

    • Technikid's-Schultag : Schüler des 5. oder 6. Primarschuljahres
    • Aktiver Elternabend : Eltern
    • Pädagogische Tagung : Lehrer
    • Spezielle Informationsversammlung : Lehrer der 1. Stufe Sekundarunterricht

    Was soll es bringen?

    • Technische und wissenschaftliche Berufe kennenlernen
    • Den Kindern zukünftige Berufe näher bringen
    • Vorgefassten Meinungen entgegen treten
    • Eltern und Lehrpersonen informieren
    • Talente entdecken

    Die Anzahl der Termine pro Schuljahr ist begrenzt.

     

    Ansprechpartner für weitere Informationen sind Frédéric-C. Bourseaux und Erwin Heeren.

    E-Mail: info@schulewirtschaft.be | Tel. + 32 87 597212

     

    Mehr Infos unter www.technifutur.be

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  • Praktika

    Möglichkeiten zur Erkundung der Berufs- und Arbeitswelt in Ostbelgien

    Die Berufswahl - ein kontinuierlicher Prozess

    Die Berufswahl ist ein lebenslanger, kontinuierlicher Prozess und Bestandteil des lebenslangen Lernens. Gerade der Kontakt des Schülers bzw. des Jugendlichen mit der Berufs- und Arbeitswelt fördert dies. Es genügt nicht, dass die Berufs- und Arbeitswelt nur „vermittelt“, bzw. aus „2. Hand“ erlebet werden, sie müssen auch erfahrbar werden.

     

    Das gilt nicht nur für Schüler, die in unterschiedlichen Organisationsformen im Rahmen von Praktika und Betriebserkundungen fachliche oder überfachliche Entwicklungsprozesse durchlaufen, sondern auch für Lehrer. Diese erhalten durch Lehrerbetriebspraktika sinnvolle Anregungen für den Unterricht, auf die sie die Schüler im Unterricht bestmöglich vorbereiten. Viele Betriebe öffnen sich bereits jetzt, um sowohl Jugendliche als auch Lehrer zu empfangen, um ihnen einen Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt vor Ort zu gewähren.

     

    Die Arbeitsgruppe des Studienkreises Schule und Wirtschaft legt mit unten angeführtem Dokument eine Bestandsaufnahme der Möglichkeiten vor, die für Schüler und Lehrer existieren, um mit der Betriebs- und Arbeitswelt in Kontakt zu treten. Ziel dieses Leitfadens ist einerseits, der Schule und dem Einzellehrer, andererseits dem Betrieb und Unternehmen Hilfestellung zu leisten, diese Kontakte bestmöglich zu organisieren.

    Der gesamte Leitfaden soll idealerweise als Ausgangspunkt einer ständigen Weiterentwicklung im Bereich Berufs- und Arbeitswelterkundung dienen. Der Aufbau dieses Dokuments umfasst im Teil I die Definition der Begriffe Berufserkundung, Betriebserkundung und Praktika. Im Teil II werden diesbezügliche Beispiele näher erläutert, die in der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) schon Anwendung finden.

    Übersicht

    Zur besseren Übersicht wurde die folgende Aufteilung vorgenommen:

    Mitwirkende

    An diesem Projekt haben mitgewirkt:

    • Franz-Joseph Aretz, RSI
    • Patrick Bonni, IAWM
    • FC Bourseaux, Kabelwerk Eupen
    • Monika Colles, MG
    • Ruth De Sy, Ministerium der DG
    • Verena Greten, Ministerium der DG
    • Erwin Heeren, Arbeitsamt der DG
    • Volker Klinges, IHK und AAV
    • René Murges, TI
    • Miguel Pelegrin, IAWM
    • Denise Rennertz, ZFP
    • Gisela Stoffels, BIB
    • Guido Theissen, RSI
    • Liliane Thomas, RSI

    Das Praktikum im Unternehmen - Ein Leitfaden der FRMBW asbl

    Dieser Praktikums-Leitfaden hat zum Ziel, dem Unternehmen den praktischen Ablauf, die Integration von Praktikanten sowie die Durchführung von Praktika zu erleichtern. Dem Unternehmens-Praktikum wird in der Unternehmerwelt bei den politischen Entscheidern, im Unterrichtswesen und in der Ausbildung eine größere Aufmerksamkeit gewidmet.

     

    Hier geht's zum Praktikums-Leitfaden >

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  • Über uns

    Der Studienkreis Schule & Wirtschaft der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

    Kooperation Schule & Wirtschaft

    Schule braucht Wirtschaft – Wirtschaft braucht Schule

    Aufgaben und Ziele

    Der Studienkreis Schule & Wirtschaft ist ein Zusammenschluss von engagierten Vertretern aus Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen, Unternehmen, öffentlichen und privaten Einrichtungen und Organisationen, Verbänden und Privatpersonen, deren Hauptziel die Förderung der freiwilligen Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft ist.

     

    Erreichen möchte der Studienkreis dies durch

    • das Fördern des gegenseitigen Verständnisses zwischen Schule und Wirtschaft;
    • das Ermöglichen eines kontinuierlichen Informationsaustausches;
    • die Intensivierung der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft durch praktische AktivitätenDer Studienkreis bietet für diese Zielsetzungen einen Rahmen und steht interessierten Vertretern aller Einrichtungen und aller Wirtschaftszweige offen. Die Teilnehmer werden im Studienkreis zu Kooperationspartnern, die ihre Interessen gleichberechtigt vertreten und auf der Basis partnerschaftlicher Begegnung realisieren können.
       

    Der Studienkreis Schule & Wirtschaft steht an der Nahtstelle zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem.

     

    In unserem Alltag treten immer komplexere Sachverhalte auf, sei es bei der Berufswahl, im täglichen Ablauf, beim Einkauf, bei Vertragsabschlüssen oder Behördengängen. Daher ist es eine wichtige Aufgabe, junge Menschen in unserer Gesellschaft vorzubereiten, eigenverantwortlich und verantwortungsbewusst ihre Rechte und Pflichten, u.a. im Wirtschaftsleben wahrzunehmen.

     

    Tipps und Hilfen, wie die Kooperation von Schule & Wirtschaft erfolgreich gestaltet werden kann, sowie Initiativen, die Bildungsträger und Unternehmen bei der Anbahnung von Kooperationen unterstützen, sammelt der Studienkreis Schule & Wirtschaft.

  • Kontakt

    Studienkreis Schule & Wirtschaft

     

    c/o FC Bourseaux, Präsident a.I.
     

    Postanschrift:

    Malmedyer Str. 9
    4700 Eupen

     

    Tel.: + 32 (0)87 59 72 12
    Fax: + 32 (0)87 59 71 04

    E-Mail: info@schulewirtschaft.be

     

    Sozialsitz:

    Hütte 79 Bk. 18
    4700 Eupen

     

    Unternehmensnummer: 864.182.106
    Gerichtsbezirk Eupen

     

  • Archiv

    Einige Veranstaltungen und Events der letzten Jahre

    Besuch des Industriegebietes CHEMELOT und der Firma SABIC in Geleen (NL) 

    In Europa ist die Firma SABIC einer der wichtigsten Kunststoffhersteller, der sich mit chemischen und innovativen Entwicklungen befasst und 6.000 Personen beschäftigt. Neben der Niederlassung in den Niederlanden, in Bergen-op-Zoom, ist das Hauptbüro in Sittard angesiedelt. An verschiedenen Herstellungsorten befinden sich auch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, u.a. in den Niederlanden, in Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich, Belgien und Spanien.

    ZUKUNFT E ... wie Elektrik, Elektronik, Energie

    Seit einigen Jahren organisiert der Studienkreis Schule & Wirtschaft Aktionstage, um bestimmten Branchen die Möglichkeit zu geben, sich der breiten Öffentlichkeit, aber vor allem Jugendlichen und ihren Eltern als eine attraktive Studien-, Ausbildungs- und Berufswahl zu präsentieren. Der Schwerpunkt wird dabei auf die MINTH-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik und Handwerk) gelegt. Die bisherigen Aktionstage zu Chemie bzw. Metall und Medien, ermöglichten es jeweils mehreren hundert Jugendlichen und Eltern, sich zu informieren.

    Lebensmittelberufe - Vielfalt, die man schmeckt!

    Wusstest du, dass der Lebensmittel- und Getränkesektor in Belgien der größte industrielle Arbeitgeber mit 96.700 Beschäftigten oder 17,6 % der Stellen in der Industrie ist? Die Berufsmöglichkeiten sind zahlreich und vielseitig: vom Landwirt bis zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandel, vom Bäcker bis zum Lebensmittelchemiker. Gearbeitet wird in kleinen Handwerks- und Gastronomiebetrieben bis hin zu Großunternehmen. So vielfältig wie die Berufe, sind auch die Ausbildungsmöglichkeiten.

     

    Wenn dich ein Job interessiert, stehen natürlich viele Fragen im Raum. Welche Ausbildung, welches Studium ist nötig? Wie realistisch ist mein Berufswunsch? Schätze ich meine Fähigkeiten richtig ein? Wie steht es um die beruflichen Perspektiven, meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Die DG lud ein die Molkerei Walhorn oder Ortis und das Ausbildungszentrum Formalim zu besichtigen.

    Interview mit TI-Werkstattleiter René Murges

    Das falsche Bild vom technischen Beruf beginnt bei den Eltern. Die Wirtschaft in Ostbelgien sucht händeringend nach Fachkräften. Der Mangel an qualifiziertem Nachwuchs nimmt vielfach alarmierende Züge an. Zuletzt absolvierten fünfundzwanzig Schüler ihr technisches Abitur am Technischen Institut der Bischöflichen Schule St. Vith, was einen Schnitt von nur drei Schülern pro Abteilung (Fachrichtung) ergibt. Die Infrastruktur im TI kann sich sehen lassen. Das Problem liegt aber darin, dass nur wenige Schüler z. B. ein Abitur in Elektronik machen. Das gibt zu denken. Die Industrie sucht Facharbeiter, die Technische Schule sucht junge Leute.

    Wir befragten den Werkstattleiter der bedeutendsten technischen Lehranstalt in der Eifel, dem Technischen Institut von Sankt Vith. René Murges war acht Jahre lang KFZ-Elektriklehrer und leitet seit einem Jahr die Werkstätten. Der 36-jährige Pädagoge stammt aus Berterath und erhielt sein Mittelschuldiplom am Bischöflichen St. Marien-Institut in Büllingen. „Ich wollte danach sofort in die Lehre gehen, aber meine Lehrer drängten mich, zunächst das Abitur zu machen.“ Trotzdem absolvierte er eine Lehre als Automechaniker und war anschließend vier Jahre lang als Rennmechaniker in Hasenvenn beschäftigt. Nach einer fast einjährigen Ausbildung in Grace-Hollogne in „Mécanique en performance“ machte er seinen Meister in Autoelektrik und arbeitete in einer Werkstatt in Recht. Danach gab er Meisterkurse beim Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes (ZAWM). So gelangte er schließlich als Lehrer an die Bischöfliche Schule St. Vith und erhielt im Jahr 2000 seine Lehrbefähigung.

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    Schule braucht Wirtschaft.

    Wirtschaft braucht Schule.

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